Archiv der Kategorie: Jugendpolitik

Jugendverbände starten in Strukturaufbau

Acht neue Jugendorganisationen machen sich auf den Weg zum Landesverband

Was brauchen Verbände, um sich auf Landesebene zu etablieren? Professionelle Strukturen, Qualifizierte Ehrenamtliche, eine gute Vernetzung und die Anerkennung als freier Träger der Jugendarbeit zählen sicherlich dazu. Dies alles neuen Jugendorganisationen zu ermöglichen, ist Ziel des Förderprogramms „Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen“, das im Rahmen des Zukunftsplan Jugend auf den Weg gebracht wurde. Weiterlesen…

Jugendpolitische Strukturen in Baden-Württemberg

…eine Einführung, am 16.03. in Stuttgart

Die Jugendarbeitslandschaft in Baden-Württemberg, von der Gemeinde- bis zur Landesebene, hat komplexe Strukturen, die zunächst wenig durchschaubar scheinen. Um effektiv arbeiten und jugendpolitisch aktiv werden zu können, gibt diese Einführung einen Einblick in die verschiedenen Ebenen und Strukturen, sie benennt Personen als Akteur*innen und Ansprechpartner*innen. Die Veranstaltung soll Anregungen und Unterstützung für eine aktive Jugendpolitik auf lokaler Ebene geben, deren Chancen wie Grenzen verdeutlichen und eine Selbstverortung der Teilnehmenden ermöglichen. Weiterlesen…

Klare Worte aus der Politik und neue Mitglieder

Herbst-Vollversammlung des Landesjugendrings Baden-Württemberg

Pressemitteilung Nr. 08/2015
Stuttgart, 29.11.2015. Die Vollversammlung des Landesjugendrings fasste bei ihrer gestrigen Sitzung Beschlüsse u.a. zu den Themen Junge Flüchtlinge und Klimaschutz. Außerdem nahm sie zwei neue Jugendorganisationen auf, die Jungen Europäer – JEF BW und die DITIB-Jugend BW. Ein Highlight war die Diskussionsrunde mit Landtagsabgeordneten, in der es um die Forderungen der Kampagne „Jugendarbeit ist MehrWert“ ging. Weiterlesen…

Kampagne „Jugendarbeit ist MehrWert“: Was bringen die Aktionen?

Die Hintergründe der Kampagne

Für erfolgreiche Jugendarbeit braucht es die kontinuierliche Finanzierung der Strukturen der Jugendarbeit durch das Land. Denn nur tragfähige Strukturen ermöglichen erfolgreiche, nachhaltige Angebote und Projekte vor Ort für und mit Kindern und Jugendlichen. Die Unterstützung der Angebote der Jugendarbeit durch das Land zeigt sich vor allem in der Höhe der finanziellen Förderung. Und diese drückt sich sich ganz praktisch in Tagessätzen und Quoten aus. Deshalb stehen nackte Zahlen im Mittelpunkt unserer Kampagne: ein gefördertes Betreuungsverhältnis von 1:5, 25 € Tagessatz für Betreuung und Bildung, 50% Zuschuss für Zelte und Projekte. Weiterlesen…

Zukunftsplan Jugend: Förderung von Coming-Out-Gruppen

Das Netzwerk LSBTTIQ BW sucht interessierte Engagierte für Gründung einer Coming-Out-Gruppe

Die Themengruppe Jugend Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg ist Mitglied im Zukunftsplan Jugend und hat in diesem Zusammenhang die Bewilligung eines Projekt für Coming-Out-Gruppen in Baden-Württemberg erreicht. Mit diesem Projekt kann über einen Zeitraum von zwei Jahren die Coming-Out-Gruppenarbeit finanziell unterstützt werden. Gesucht werden nun interessierte Engagierte, die eine Coming-Out-Gruppe gründen möchten. Diese werden im Zeitraum 1.3.2015 bis 31.12.2016 (rückwirkend können Belege geltend gemacht werden) mit 4.000,- Euro gefördert.  Weiterlesen…

Jugendarbeit ist MehrWert! Kampagne zur Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 29.10.2015 von 12:30 bis 13:30 Uhr in Stuttgart

Am Donnerstag startet offiziell die Kampagne „Jugendarbeit ist MehrWert“ des Landesjugendrings Baden-Württemberg. Ziel der Kampagne ist es, die Förderung der Jugendarbeit in das Blickfeld der Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl 2016 zu rücken. Zum Auftakt werden die Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien, die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen sowie die jugendpolitischen Sprecher erwartet.  Weiterlesen…

Drei neue Förderprogramme im Zukunftsplan Jugend

Fristen verlängert! Bewerbungen jeweils bis zum 31.10.2015

Förderprogramm „Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung junger Flüchtlinge“

Gefördert und  begleitet werden sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit  Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate  im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und  Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 EUR bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind öffentliche sowie anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe oder außerschulischen Jugendbildung. Weiterlesen…

Förderprogramm „Förderung von Medienkompetenz für junge Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen“

Gefördert und begleitet werden sollen mindestens 16 lokale Modellprojekte, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media mit den in der Ausschreibung beschriebenen Zielen durchführen.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamt-Zuschusshöhe von 10.000 EUR bezuschusst werden. Weiterlesen…

Förderprogramm „Prävention von Glücksspielsucht (Automatenspiel, Onlineglücksspiel, Sportwetten) bei riskant spielenden jungen Menschen“

Gefördert und begleitet werden sollen mindestens acht lokale Modellprojekte, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamt-Zuschusshöhe von 20.000 EUR bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind öffentliche sowie anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe oder außerschulischen Jugendbildung, die über einen Zugang zu riskant spielenden jungen Menschen verfügen. Weiterlesen…

Weitere Förderprogramme

Infos zu diesen und weiteren Förderprogrammen im ZPJ finden sich auch auf unserer Homepage: http://www.ljrbw.de/interessenvertretung/jugendpolitik/zpj

Nicht vergessen!

Die Ausschreibung für das Programm VIP – Vielfalt in Partizipation läuft noch bis 30.09.

Förderprogramm „Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung junger Flüchtlinge“

Frist verlängert auf 31.10.2015!

Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit können junge Menschen und Akteure im Gemeinwesen bei der Umsetzung von „Willkommenskultur“ und ihrem Bemühen um Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Flüchtlingen unterstützen. Die Handlungsfelder der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit können junge Flüchtlinge unterstützen, Weiterlesen…

Förderprogramm „Prävention von Glücksspielsucht (Automatenspiel, Onlineglücksspiel, Sportwetten) bei riskant spielenden jungen Menschen“

Frist verlängert auf 31.10.2015!

Die Fachdebatte und die bisherige Entwicklung von Präventions- und Interventionskonzepten konzentriert sich vor allem auf Steuerungsmöglichkeiten über rechtliche Regelungen, z.B. das Landesausführungsgesetz zum Glückspielstaatsvertrag, Möglichkeiten der Beratung oder der ambulanten und stationären Therapie bei „pathologischer Glücksspielsucht“ oder Primärprävention über Aufklärung (Kampagnen, Unterrichtsmaterialien,  u.a.entwickelt im Bundesmodellprojekt „Frühe Intervention von Glücksspielsucht“). Weiterlesen…

Förderprogramm „Förderung von Medienkompetenz für junge Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen“

Frist verlängert auf 31.10.2015!

Die positiven Effekte der Nutzung des Internets bezogen auf selbstgesteuerte Aneignungs- und Lernprozesse müssen auch für sozial benachteiligte junge Menschen nutzbar gemacht werden. Eine Verfestigung von bereits vorhandenen Ungleichheiten und Wissensklüften muss vermieden werden. Deshalb gilt es, durch gezielte Projekte im Bereich digitaler Medien mit von Ausgrenzung bedrohten Jugendlichen  eine  offensive Strategie zum Aufbau  von Medienkompetenzen zu verfolgen. Dazu gehört auch, dass die sozialpädagogischen Fachkräfte qualifiziert und fachlich angeregt werden, neue Ansätze  zu  entwickeln  und auszuprobieren und in einen landesweiten Austausch und Reflexionsprozess zur Medienarbeit mit Benachteiligten einzutreten. Weiterlesen…