Gut geplant. Gut besucht. – Wie ihr Veranstaltungen attraktiv und passend gestalten könnt!

Digitaler Workshop am 23. Juni

Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie ihr eure Veranstaltungen und Fortbildungskonzepte zukunftsfähig aufstellen und für eure Zielgruppe attraktiv gestalten könnt. Denn Veranstaltungsformate, die „früher“ gut funktioniert haben, erreichen heute nicht mehr automatisch genug Teilnehmende: Das neue Fortbildungsprogramm erscheint… und es bleibt eine Überraschung, wer sich tatsächlich anmeldet. Manche Themen sind immer noch oder immer mal wieder ausgebucht, während andere, eigentlich elementare Themen kaum Nachfrage finden. Woran liegt das?

Lebenswelten verändern sich, Erwartungen an Beteiligung steigen, digitale Gewohnheiten beeinflussen die Aufmerksamkeit, (potentielle) Ehrenamtliche sind anspruchsvoller. Manchmal passt der Ort nicht, manchmal der Termin, manchmal spricht der Titel nicht an. Oft kommen mehrere Faktoren zusammen – Erklärungsansätze gibt es viele.

Dieses Veranstaltungsangebot richtet den Blick nach vorne: auf aktuelle Trends, Zielgruppenlogiken sowie die Gestaltung zeitgemäßer Formate. Gleichzeitig wird praxisnah an der Angebots- und Veranstaltungsplanung gearbeitet. Wir nehmen Veranstaltungsorte, das geplante Datum, die Uhrzeiten und den jeweiligen Vereins- oder Verbandskalender in den Blick.

Zusammen mit der Referentin und Beraterin Petra Kolb (Dipl. Pädagogin, Mitgründerin und Geschäftsführung von INNSEL, Leitung Bildung & Fachstelle beim Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit & Entwicklung in Vorarlberg und System. Beraterin) suchen wir Antworten auf die Frage, wie Qualifizierungsangebote inhaltlich, zeitlich und organisatorisch so gestaltet werden, dass sie als relevant wahrgenommen werden, realistisch umsetzbar sind und die geplante Zielgruppe auch erreichen.

Weitere Informationen und die Anmeldung findet ihr im bei der Akademie der Jugendarbeit.

Diese Veranstaltung wird in Kooperation von der Akademie der Jugendarbeit mit „The Länd of Young Ehrenamt“ des Landesjugendring BW durchgeführt. Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.