Zeichen setzen gegen Spaltung

Neuigkeiten von „Spaltung Sucks!“

Spaltung schadet uns allen! Mit dieser Message richtet sich die Kampagne direkt an junge Menschen. Dazu wird es im Februar Vor-Ort-Aktionen geben, die Botschaften werden auf Plakaten zu lesen sein und die Kampagne ist auf Instagram und TikTok präsent. Wer sich beteiligen will: Bestellt unsere Fahne oder Aufkleber und startet selber Aktionen!

Material

Die Fahne „BaWü hält zusammen“ kann gegen einen Unkostenbeitrag von 7,00 Euro bestellt werden, Sticker sind umsonst zu haben. Einfach formlos bestellen über spaltung-sucks@ljrbw.de bestellen!

Wer pädagogisch zum Thema Spaltung überwinden arbeiten will, kann das auf drei Stunden angelegte Modul downloaden.

Mehr Materialien, Vorlagen für Social Media Posts und den Link zu unserem Spreadshop findet ihr wie immer auf der Kampagnen-Homepage.

Wir machen’s plakativ

Den ganzen Februar hängt das Riesentransparent am Stuttgarter Hauptbahnhof. Wer in Stuttgart ist: Fotografieren, weiter schicken, in die social-media-Kanäle einspeisen und darüber reden! Wer beim „Banner hissen“ dabei sein möchte: am 2.2. ab 9 Uhr.

Zwei Wochen vor der Wahl werden die Kampagnen-Motive in Ströer-Werbeflächen in ganz Baden-Württemberg zu sehen sein. Auch die dürfen gerne über Posts und Erwähnungen weiterverbreitet werden!

Vor Ort-Aktionen

Das Team der Kampagne wird – möglichst gemeinsam mit Leuten aus den Stadt- und Kreisjugendringen sowie aus den Verbänden von vor Ort – in Fußgängerzonen, Kneipen oder Jugendzentren mit jungen Menschen zum Thema Spaltung ins Gespräch kommen und gemeinsam überlegen, wie wir Spaltungen überwinden können. Folgende Termine sind geplant:

  • 28.01. Karlsruhe
  • 29.01. Pforzheim
  • 06.02. Reutlingen
  • 07.02. Ulm
  • 20.02. Mannheim
  • 21.02. Heilbronn
  • 23.02. Aalen
  • 24.02. Biberach
  • 25.02. Sigmaringen
  • 26.02. Lahr
  • 27.02. Offenburg
  • 28.02. Elzach /Freiburg

Weitere Infos zur Kampagne

Rückmeldungen, Bestellungen und Anfragen gerne auf spaltung-sucks@ljrbw.de

Die Kampagne wird finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.