Vielfalt in Partizipation (VIP) – Qualifizierungsangebote

Werkstätten zur „Zielgruppe der ‚unterrepräsentierten Jugendlichen‘“ und „von der Projekt- zur Regelförderung“

Das Förderprogramm „VIP – Vielfalt in Partizipation“ bietet aktuell, in Kooperation mit der Akademie der Jugendarbeit, mehrere Qualifizierungsangebote an. Diese richten sich an Träger*innen der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen der Kinder und Jugendarbeit:

  1. Werkstatt „Die Zielgruppe der‚unterrepräsentierten‘“ Jugendlichen am 20.06.2016
  2. Werkstatt „…und wie geht es weiter?! Möglichkeiten der Projektweiterführung“ am 19.07.2016


VIP Werkstatt: Die Zielgruppe der „unterrepräsentierten“ Jugendlichen – eine analytische Perspektive

Wie erreiche ich genau die Jugendlichen, die ich haben möchte?

Sowohl bei der Förderung von freiwilligem Engagement als auch bei der politischen Beteiligung von Jugendlichen werden in der Regel immer wieder die gleichen Jugendlichen bzw. Jugendgruppen erreicht. Diese Gruppe zeichnet sich durch einen höheren Bildungsabschluss aus soziökonomischen bessergestellten Familien aus. Es stellt sich als besonders schwierig heraus, die „anderen“ Jugendlichen zu erreichen und wer sind überhaupt die „Anderen“?

Zuerst soll sich in dieser Werkstatt damit beschäftigt werden, wie man die Zielgruppe der „Unterrepräsentierten“ klassifizieren kann. Weiter zeigen Best-Practice Beispiele aus anderen Bundesländern, durch welche Maßnahmen sie ihre Zielgruppe erreicht haben. Abschließend widmet sich diese Werkstatt der Frage, wie es vor Ort gelingen kann die Zielgruppe zu erreichen.

Organisatorisches

Termin: Montag, der 20.06.2016, 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Bad Boll
Fahrtkosten können übernommen werden, es kann bereits am Vortag angereist und übernachtet werden.

Anmeldung über die Akademie der Jugendarbeit


VIP Werkstatt: Und wie geht es weiter?! – Möglichkeiten und Chancen der Projektweiterführung

Jedes Projekt, egal wie genial die Idee, hat nun mal ein Anfang und ein Ende. Aber wie kann es eigentlich gelingen, dass aus einer projektfinanzierten Förderungen ein Regelförderung wird? Mit diesem Thema beschäftigt sich die oben genannte Werkstatt.

Es soll ein konkretes ehemaliges Projekt vorgestellt werden, welches in eine Regelförderung übergegangen ist. Der Fokus liegt darauf, wie dies gelungen ist. Im zweiten Schritt soll sich damit beschäftigt werden, wie eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zu eine Regelförderung führen kann. Im dritten Schritt wird die Förderlandschaft und verschiedene Fördermöglichkeiten in Deutschland dargestellt.

Organisatorisches

Termin: Dienstag, der 19.07.2016, 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Bad Boll  Fahrtkosten können übernommen werden, es kann bereits am Vortag angereist und übernachtet werden.

Anmeldung über die Akademie der Jugendarbeit