Archiv der Kategorie: Finanzen und Förderung

Projektförderung für die Durchführung praktischer Maßnahmen

Insgesamt 300.000 € für Projekte außerschulischer Jugendbildung, Antragsfrist 15.07.

Das Ministerium für Soziales und Integration fördert die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen „soziale Jugendbildung“, „Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen“ und „Kooperation Jugendarbeit – Schule“. Förderfähig sind beispielsweise Projekte in sozialen Brennpunkten, mit jugendlichen Arbeitslosen, mit Behinderten oder zur Integration von Kindern ausländischer Arbeitnehmer. Weiterlesen…

„Was uns bewegt“ Jugendkonferenzen

Erste Veranstaltungen in den Pfingstferien erfolgreich gelaufen

In den Pfingstferien fanden die ersten Jugendkonferenzen im Rahmen von „Was uns bewegt“ statt. Am 16. Juni hat die Landjugend Baden-Württemberg fünf Bundestagskandidat*innen nach Ulm eingeladen um mit ihnen die Anliegen junger Menschen zu diskutieren. Von „Förderung des Ehrenamtes“ bis „Revitalisierung unserer Ortskerne“ kamen dabei alle Themen zur Sprache, die die jungen Teilnehmer*innen interessierten.

Noch bunter wurde es gleich am nächsten Tag,  Weiterlesen…

„Wir sind dabei!“ – Interessenbekundung läuft noch!

Das Programm für die Baden-Württemberg Stiftung ist wieder da, mit neuem Schwerpunkt!

Wir fördern und begleiten Träger der Jugendarbeit bis Ende 2019 auf ihrem weiteren Weg. Genauer richtet es sich an solche, die sich hin zu einer Jugendarbeit entwickeln wollen, die offen und einladend für alle ist – unabhängig von Zuschreibungen zu Gender, Religion, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Migrations- oder Fluchterfahrung, Behinderung, Bildungsbenachteiligung, usw.

Antragstellende Träger können auch auf Kreis-, Orts, oder einer ganz anderen Ebene angesiedelt sein. Wir als Programmfachstelle freuen uns, wenn ihr uns bald für alle weiteren Infos anruft – euer Anruf ist bereits der erste Schritt zur Teilnahme am Programm.

Die Deadline für eine kurze Interessensbekundung ist der 21.05.2017. Eure Ideen könnt ihr danach bis zum 10.09.2017 weiter ausarbeiten.

Mehr Infos zum Programm gibt es hier: www.ljrbw.de/wir-sind-dabei

Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe

Projektausschreibung  des Kommunalverbands für Jugend und Soziales BW (KVJS)

Das Förderprogramm „Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe in Baden-Württemberg“ soll das Erproben neuer Ansätze ermöglichen, mit denen auf gesellschaftlichen Wandel und auf die Veränderung von Lebenslagen reagiert wird. Die Herausforderungen vor denen die Jugendhilfe steht, bedürfen neuer Antworten oder zumindest der Möglichkeit, bestehende Ansätze weiterzuentwickeln und dabei auch neue Wege – unter Einbezug von Eltern, Schule und Gemeinwesen – zu gehen.

Die Vorhaben sollen Impulse für Entwicklungen in anderen Regionen geben, d.h. Erkenntnisse sollen transferiert und anderen zur Verfügung gestellt werden. Besonderer Wert wird auf die Neuartigkeit, die Stringenz und den Transfer der Erkenntnisse gelegt. Anträge für das Förderjahr 2016 können bis 29.02.2016 eingereicht werden. Weiterlesen…

2. Forum „Landesjugendplan“

Austauschrunde für die Zuständigen für den Landesjugendplan, 02.12.2015, 10:00-13:00 Uhr in Stuttgart

Bereits zum zweiten Mal lädt der Landesjugendring zum Austausch über Themen zum Landesjugendplan ein. Auf der Tagesordnung stehen die Vorstellung der aktuellen Entwicklungen des Projekts „Onlinegestütztes Abwicklungsverfahren – OASE“, die Weiterentwicklung des Landesjugendplans (Aktuelle Entwicklungen im Zukunftsplan Jugend) sowie Anregungen, Vorschläge und Problemlösungen im Hinblick auf das bestehende Förderverfahren und Austausch von Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit den Regierungspräsidien.
Veranstaltungsort: Evangelisches Jugendwerk Württemberg, Haeberlinstr. 1-3 // 70563 Stuttgart.

Infos und Anmeldung an Stoilka Stefanow, 0711 16447-10, stefanow@ljrbw.de.

Zukunftsplan Jugend: Förderung von Coming-Out-Gruppen

Das Netzwerk LSBTTIQ BW sucht interessierte Engagierte für Gründung einer Coming-Out-Gruppe

Die Themengruppe Jugend Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg ist Mitglied im Zukunftsplan Jugend und hat in diesem Zusammenhang die Bewilligung eines Projekt für Coming-Out-Gruppen in Baden-Württemberg erreicht. Mit diesem Projekt kann über einen Zeitraum von zwei Jahren die Coming-Out-Gruppenarbeit finanziell unterstützt werden. Gesucht werden nun interessierte Engagierte, die eine Coming-Out-Gruppe gründen möchten. Diese werden im Zeitraum 1.3.2015 bis 31.12.2016 (rückwirkend können Belege geltend gemacht werden) mit 4.000,- Euro gefördert.  Weiterlesen…

Drei neue Förderprogramme im Zukunftsplan Jugend

Fristen verlängert! Bewerbungen jeweils bis zum 31.10.2015

Förderprogramm „Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung junger Flüchtlinge“

Gefördert und  begleitet werden sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit  Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate  im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und  Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 EUR bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind öffentliche sowie anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe oder außerschulischen Jugendbildung. Weiterlesen…

Förderprogramm „Förderung von Medienkompetenz für junge Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen“

Gefördert und begleitet werden sollen mindestens 16 lokale Modellprojekte, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media mit den in der Ausschreibung beschriebenen Zielen durchführen.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamt-Zuschusshöhe von 10.000 EUR bezuschusst werden. Weiterlesen…

Förderprogramm „Prävention von Glücksspielsucht (Automatenspiel, Onlineglücksspiel, Sportwetten) bei riskant spielenden jungen Menschen“

Gefördert und begleitet werden sollen mindestens acht lokale Modellprojekte, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.
Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15.11.2015 bis 30.11.2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamt-Zuschusshöhe von 20.000 EUR bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind öffentliche sowie anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe oder außerschulischen Jugendbildung, die über einen Zugang zu riskant spielenden jungen Menschen verfügen. Weiterlesen…

Weitere Förderprogramme

Infos zu diesen und weiteren Förderprogrammen im ZPJ finden sich auch auf unserer Homepage: http://www.ljrbw.de/interessenvertretung/jugendpolitik/zpj

Nicht vergessen!

Die Ausschreibung für das Programm VIP – Vielfalt in Partizipation läuft noch bis 30.09.

Förderprogramm „Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung junger Flüchtlinge“

Frist verlängert auf 31.10.2015!

Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit können junge Menschen und Akteure im Gemeinwesen bei der Umsetzung von „Willkommenskultur“ und ihrem Bemühen um Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Flüchtlingen unterstützen. Die Handlungsfelder der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit können junge Flüchtlinge unterstützen, Weiterlesen…

Förderprogramm „Prävention von Glücksspielsucht (Automatenspiel, Onlineglücksspiel, Sportwetten) bei riskant spielenden jungen Menschen“

Frist verlängert auf 31.10.2015!

Die Fachdebatte und die bisherige Entwicklung von Präventions- und Interventionskonzepten konzentriert sich vor allem auf Steuerungsmöglichkeiten über rechtliche Regelungen, z.B. das Landesausführungsgesetz zum Glückspielstaatsvertrag, Möglichkeiten der Beratung oder der ambulanten und stationären Therapie bei „pathologischer Glücksspielsucht“ oder Primärprävention über Aufklärung (Kampagnen, Unterrichtsmaterialien,  u.a.entwickelt im Bundesmodellprojekt „Frühe Intervention von Glücksspielsucht“). Weiterlesen…